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Ansichten der Burgruine
Wieladingen:
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Die Burgruine
macht es ihrem heutigen Besucher im wahrsten Sinne
des Wortes nicht leicht "sich ein Bild von ihr zu
machen."
Wie eine scheue
Schöne verbirgt sie sich dem schnellen Betrachter.
[Ich selbst habe den Bergfried in den 70er-Jahren
des letzten Jahrhunderts per Zufall
aus einem Segelflugzeug entdeckt.]
So ist z.B. der wohl berühmteste Blick auf die Burg
(s.o.) schon lange nicht mehr möglich. Schuld trägt
der Wald, der es in Wahrheit mit dem Sterben nicht
so eilig hat, wie es die Menschen seit Jahrzehnten
behaupten.
Wenn sich der
Besucher heute auf dem bequemsten und schnellsten
Weg (->
Routenplaner) der
Burg nähert, dann sieht er sogar von der
Schlossmatte, die ja nur den berühmten Steinwurf von
der Ruine entfernt ist, nichts, oder besser nicht
viel mehr als ein paar Durchblicke durch dichtes
Laub erlauben.
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Aus dem Murgtal:
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Auch der Murgtalwanderer kann
heute nicht mehr sicher sein, die Burg auf jeden
Fall zu sehen. Kommt er von Norden, sollte er ab dem
4. Felstunnel regelmäßig seinen Blick steil nach
oben richten:
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Viel mehr als den Bergfried
bekommt man aber nicht zu sehen! Noch schlimmer
ergeht es dem Wanderer, der aus südlicher Richtung,
von
Murg kommend, das
Tal hinauf steigt:
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Kaum wahr zu nehmen, überragt der
Bergfried knapp die Wipfel. Das Tele lässt etwas
mehr erkennen:
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Im
Herbst 2009 haben Holzarbeiten begonnen, gut
möglich, dass die Burg bald wieder besser zur
Geltung kommt!
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Lochmühle mit Burgruine Wieladingen |
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| Blick von der Lochmühle zur
Burg |
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Der Murgtalblick vom
Stellekopf:
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Wer heute die Burg in voller
Größe "am Stück" sehen will, muss sich erst mal von
ihr entfernen. Auf der anderen Talseite liegt der
Thimoswald und der Stellekopf. Vom Wanderweg weist
ein Schild den Weg zum Murgtalblick. Es lohnt sich!
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